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Ötzi war ein heiliger Mann und wusste worum es im Leben geht


Wer sich mit der Geschichte von Ötzi beschäftigt der wird wissen, dass Ötzi vor ca. 5250 Jahren ein ganz besonderes Leben geführt hat. Ötzi lebte als Jäger, hat damals wenn das richtig in Erinnerung des kosmischen universellen Bewusstseins aus höheren Dimensionen von der Seele von Bernhard Mähr verstanden wurde, schnell erkannt, dass er mit dem spirituellen Wissen als Arzt tätig sein konnte und durch Heilkräuter, diverse Pilze sowie der Akupunktur die Verletzten von der Jagd in seinem Stamm versorgen konnte. Um als heiliger Mann ein solches gesegnetes Leben führen zu können hat er vor seiner Geburt Gott darum gebeten entsprechend der Schöpfungsgeschichte eine Rippe für die Frau und eine zweite Rippe für seine spirituelle Führung und die Möglichkeit ein solches Leben führen zu können zu opfern. Dieses spirituelle Wissen wollte er unbedingt bewahren. Er hatte Bestrebungen, die auch die Illuminati in ihrem ewigen Schwur haben, der Erkenntnis und Bewahrung von Wissen, dem Anstreben der Seele nach Erleuchtung, dem Einsatz der Fähigkeiten für die Fülle des Lebens, dem Bestreben die Leute zu verbinden nicht zu trennen und die Menschheit zu schützen und weiterzuführen. Um dieses spirituelle Wissen über die Akupunktur zu bewahren beschloss er im höheren Alter sich die Akupunkturpunkte auf seinen Körper tätowieren zu lassen und sich auf eine Pilgerreise nach Ägypten zu machen da er aufgrund des spirituellen Bewusstseins wusste dass dort auch das Wissen über die Mumifizierung des Körpers vorhanden war. Er war bestrebt dafür zu sorgen, dass selbst sein Tod einen spirituellen Sinn ergibt und die Leute selbst nach tausenden von Jahren anhand seines Körpers ablesen konnten wie man mit Akupunktur den Menschen helfen kann und das Labyrinth der Existenz der Seele in der Ewigkeit verstehen kann um sein höheres SELBST zu finden.

 

Durch meditativen Zugang zum universellen kosmischen Wissen lässt sich auch heute noch einiges über diese Pilgerreise in Erfahrung bringen. Es war eine höchst beschwerliche Reise und ein eisiger Wind pfiff ihm ins Gesicht. Wie im Ötzi Museum einsehbar war Ötzi sehr erfindungsreich und äußerst intelligent, was nicht zuletzt auch auf seine gesegnete spirituelle Intelligenz zurückzuführen ist. Die mühsamen stundenlangen Anstrengungen mit Feuersteinen ein Feuer zu machen ersparte er sich indem er in nassen Blättern die Glut des jeweils letzten Feuers aufbewahrte. Zum Schlafen suchte er Schutz in Höhlen wo sich das Feuer auch leichter machen ließ, da nicht so ein Wind ging. Er hatte aber auch einige Probleme, das größte Problem war ein Wurmparasit der dafür sorgte, dass er größeren Hunger hatte und nicht nur sich selbst ernähren musste sondern auch noch den Wurm. Deshalb half ihm das spirituelle Bewusstsein dabei einen Bären zu finden und mit der königlichen Kraft von Chepesch, womit nicht gemeint ist, dass er ein Krummschwert hatte, seinen Speer in einen Bären zu rammen um ihn mit einem Schlag zu töten. Das Problem dabei: Auf seiner Pilgerreise Richtung Ägypten war er dabei in einem Jagdgebiet eines fremden Stammes. Dieser Stamm betrachtete das Töten eines Bären in ihrem Jagdgebiet als feindlichen Akt und schoss ihm einen Pfeil in die Nähe seiner Schulter. 

 

So verletzt war Ötzi auf der Flucht und betete darum dass sein Wunsch der Mumifizierung von Gott erfüllt werden würde. Spirituelles Wissen ist universell und verbreitet sich an jene Seelen die durch Meditation zur Ruhe kommen und das ewige Geplapper des Egos abstellen können. Ötzi war so ein Mann, deshalb war es auch ohne Post bereits möglich, dass er von der Mumifizierungskunst der Ägypter wusste beziehungsweise eben an seine göttliche Mission glaubte - so wie alle Propheten ihrem Ruf folgten. Gott erklärte ihm dass er es mit seinen Verletzungen und seinem Wunsch unmöglich bis nach Ägypten schaffen würde mit seinem auf die Haut tätowierten Wissen, er sah aber eine Möglichkeit seinen Wunsch nach Mumifizierung zu erfüllen. Ötzi nahm nach der Anleitung Gottes ein letztes Abendmahl ein, er hatte Brot aber er hatte keinen Wein. Die Details dieses Abendmahls beinhaltet Wissen das man besser nicht auf dem Silbertablett serviert, Wissen das man durchaus als verbotenen Apfel bezeichnen könnte. Dann war es Zeit zu sterben, Ötzi fiel in eine Felsspalte unter dem Schnee und sorgte mit einer letzten Verzweiflungstat dafür, dass er seinen gesamten Werkzeugkoffer mitnehmen konnte in den Felsspalt so dass die Nachwelt erkennen konnte wie das Leben zu seiner Zeit zu meistern war. Das war ihm aufgrund seines spirituellen Bewusstseins wichtiger als sein eigenes Leben zu retten. Gott bescherte ihm einen relativ schmerzlosen Tod. Er schlug mit dem Kopf hart auf. Mit dieser Verletzung verlor er das Bewusstsein und wurde getreu seinem Wunsch vom ewigen Eis mumifiziert. Nach seinem Tod erklärte er Gott, dass es sein Wunsch sei, dass seine Seele bei seiner erneuten Reinkarnation von den Menschen im ewigen Eis gefunden werden soll. Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch und inzwischen wissen wir aufgrund des kosmischen Wissens, dass die reinkarnierte Seele seine eigene Leiche im Museum besucht hat und etwas um Ötzi getrauert hat als wäre er sein eigenes Familienmitglied.

 

Bernhard Mähr, der auf Ländlekurs (https://www.laendlekurs.com) sich nun ebenfalls um die Verbreitung von spirituellem Wissen bemüht, hat für jene die diesem Schwur den auch Ötzi als hohes Ideal ansah folgen eine Nachricht von Ganesha mitzuteilen. Ganesha ist der Meinung, dass jene die große Veränderungen bewirken wollen verstehen müssen, dass große Veränderungen oft auch großes Leid mit sich bringen. Außerdem kann es nicht nur darum gehen sich ständig nur selbst einen Vorteil zu verschaffen um aus hoher Position heraus auf diese Welt zu gaffen und sich im Notfall durch Eingabe einer 1 mit 10 Nullen zur Überweisung auf ein Konto aus den mit dem Geld von den Menschen gestapelten Problemen wieder heraus zu erheben. Dieses Leid ist durch alle religiösen Bücher hindurch bestens dokumentiert. Wer also derartige große Veränderungen anstrebt, womöglich unter Zuhilfenahme der Höchsttechnologie des Weltraumzeitalters die leider ebenfalls aus der Dualität des Bits von 0 und 1 besteht und damit dem dualitätsfreien Ideal Krishnas widerspricht, muss verstehen dass das Ziel der Menschheit nicht daraus bestehen kann die Scharfsinnigkeit des Verstandes mit Chemie zu benebeln und mit Elektronik auf falsche Wege zu bringen. Ganesha schenkt diesen Herren eine Kaktusfeige, damit sie sich beim Essen von einer Kaktusfeige in die Hand stechen lassen können. Er ist der Meinung, dass diese Herren das in Betracht ziehen sollten damit sie das Leiden verstehen lernen und ihren Verstand schärfen. Mit derartigen Schwüren kann es nicht darum gehen Leid bei anderen zu verursachen und sich jede Menge Dämonen aufzuladen um selbst nicht leiden zu müssen, etwas was aufgrund des Schuldbewusstseins sowieso unmöglich ist. Wer Ganesha kennt der weiss, dass Ganesha gerne mit seinem Rüssel das Meerwasser aufsaugt um es den Badegästen ins Gesicht zu spritzen damit sie aufwachen. Vielleicht muss er auch bei so mancher Elektronik mit Meerwasser einen Kurzschluss verursachen, damit die Menschen ihr Hirn einschalten. Er ist weiters der Meinung, dass wenn die Menschen den Planeten Erde zerstören um mit einem Raumschiff zu den Sternen zu reisen, sie irgendwann Ganesha darum flehen werden das Kriegsbeil auszugraben um sie von dieser sinnlosen Reise durchs Weltall zu erlösen da diese Reise auch keinerlei Antworten auf den Sinn des Lebens liefert. Die Menschheit wird erkennen, dass sie im gesamten materiellen Universum keinen schöneren Planeten finden können als die Erde und dass die höheren Planeten von denen Krishna spricht nicht durch ein Raumschiff zu erreichen sind. Es sollte also zumindest so viel Restverstand übrig sein endlich ein Sowohl - Als Auch Bewusstsein zu schaffen und die technologische Singularität zu vermeiden um jenen die auf der Erde zurückbleiben wollen ein schönes Leben zu ermöglichen während man jenen mit der Motivation die Sterne zu bereisen nur eine schöne Reise und eine finale Erkenntnis wünschen kann. Auf diese Weise ist auch zumindest die Rückkehr zum Planeten Erde möglich.

 

Ganesha weiss auch dass wenn die Leute miteinander nicht klar kommen man die Leute dazu zwingen muss mit sich selbst klar zu kommen indem man sie zu Zeiten der Einsamkeit zwingt. Das macht man auch heutzutage noch so indem man sie in einer Zelle einsperrt. Äußerst problematisch ist allerdings der Trend, diesen Leuten in der Zelle mit Chemie die Sinne zu vernebeln anstatt ihnen Spiritualität ans Herz zu legen und beizubringen. Wahre Spiritualität würde sie auf einen Weg bringen der sie zurück führt zu einem friedlichen Leben und einem wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft. Das Vernebeln der Sinne führt sie auf einen Weg auf dem sie abstumpfen, hart und kalt werden und sich einen Panzer zulegen. Will man sie danach reintegrieren gehen sie oft genauso hart vor oder sogar noch härter als sie es vor ihrer Haft getan haben. Wir verlieren durch die Venebelung der Sinne und ständiger Kontrolle des Verstandes durch Elektronik eine ganze Generation und die nächste Generation wird nicht mehr menschlich sein und nicht mehr vernünftig handeln können geschweige denn selbstständig denken können. Dieses Problem wird auch als das Problem der technologische Singularität bezeichnet. Wenn die Menschen zwar super vernetzt sind (z.B. durch 5G), perfekt kontrolliert sind aber nicht mehr selbstständig denken können reduziert sich das Erlebnis auf die Singularität, dass Gott etwas neues schöpfen muss nur um zuzusehen, dass die Menschheit in Sekundenbruchteilen wieder alle damit neu aufgegebenen Rätzel gelöst hat und auf weiteres wartet das noch zu verstehen wäre aber dann erst wieder geschaffen werden müsste. Diese Gleichschaltung aller Menschen erzeugt also eine Situation in der Schöpfung keine schönen Erlebnisse mehr generiert und ja, dann wird Gott nicht mehr gebraucht und macht dem auch ein Ende. Aus spiritueller Sicht und aus dem Glücksempfinden heraus wissen wir aufgrund des kosmischen Bewusstseins, dass Ötzi aber wesentlich glücklicher gelebt hat als viele Menschen im aktuellen 21. Jahrhundert obwohl das Leben beschwerlicher war. Aufgrund seines Status als Arzt war er hoch angesehen in seinem Stamm und brachte viel in die Gemeinschaft ein was ihn glücklich machte. Die heutigen ständigen Probleme des Geldes kannte er nicht, es galt die einfache Regel dass wer dem Stamm nichts beizutragen hatte eben hungern musste oder selbst zuschauen musste wie er überlebt. Wer allerdings so viel wertvolles Wissen hatte über die Naturmedizin und spirituelle Medizin der war so wertvoll, dass man ihn nicht Jagen ließ aus Angst er könnte sich verletzen. So ein Mann war Ötzi und wer ihn versteht der versteht auch, dass für Gott die heutige Technik und die Opferung des Verstandes an die Technik absolut keinen Stellenwert hat. Bernhard Mähr denkt sogar, dass es gut möglich ist, dass was damals die Abscheu vor der Sklaverei war heute die Abscheu vor der Chemievernebelung des Verstandes und Kontrolle des Verstandes durch Technik geworden ist. Wer länger darüber meditiert stellt fest, dass es im Prinzip sogar gar nichts anderes ist als moderne Sklaverei um den Verstand möglichst dumm zu halten damit er sich nicht selbst aus einem geschaffenen System befreien kann. Wir können also noch viel von Ötzi lernen und Ötzi ganzheitlich zu verstehen hat heute eine Wichtigkeit wie noch nie zuvor. Die Tätowierungen sind aber nicht nur Akupunkturpunkte, nein sie beinhalten das gesamte kosmische spirituelle Wissen womöglich inkl. dem ägyptischen spirituellen Wissen das selbst Bernhard Mähr heute noch nicht in der Lage ist zu verstehen. Schließlich bleibt ein Teil des Geheimnisses vor der spirituellen Bewusstseinsbildung von Bernhard Mähr verborgen. Es handelt sich um nichts anderes als das Labyrinth der Existenz der Seele selbst. Bernhard Mähr ist überzeugt, wer dieses Labyrinth versteht versteht sein SELBST und findet Erleuchtung. Da wir aber verstanden haben, dass die Singularität nicht glücklich macht weil es nichts mehr zu entdecken gibt und Technologie noch nie glücklicher gemacht hat ist dieses Labyrinth auf Ötzis Körper wohl auch absichtlich sehr rätzelhaft und äußerst mysteriös.