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Lebenssinn nach der Konfrontation mit dem Tod

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Der eine oder andere Mensch ist unweigerlich im Laufe seines Lebens in manchen Situationen mit dem Tod konfrontiert. Diese Konfrontation mit dem Tod ist grundsätzlich nichts Negatives. Es braucht für ein spirituelles Wesen das im menschlichen Körper in Fleisch und Blut eine menschliche Erfahrung macht eine gewisse Zeit und oft auch zuerst einen menschlichen Totalzusammenbruch um zu erwachen und sich bewusst zu werden dass das spirituelle Wesen ein spirituelles Wesen im menschlichen Körper ist das eine menschliche Erfahrung macht in der Unendlichkeit der Zeit. Solange das Wesen auf Todesgefahr mit Angst (Energieebene 100) reagiert und auf diesen negativen Energien schwingt ist es nicht losgelöst, das spirituelle Wesen ist nicht befreit.

 

Es mag im göttlichen Plan liegen so manche spirituelle Wesen des öfteren mit Todesgefahr zu konfrontieren um zu erreichen, dass das spirituelle Wesen im menschlichen Körper die Angst vor diesem Tod verliert. Ist diese Angst erst einmal überwunden und wird einem die Tragweite dieser Erkenntnis klar so verlieren viele kleinlichen Streitereien ihre Bedeutung. Die Erkenntnis dass das spirituelle Wesen in Frieden ruhen kann während die Menschen auf dieser Welt außerhalb dieser Gnosis, außerhalb des Tempels Gottes, weiterhin die Wege der Hoffnungslosigkeit gehen ist Grundlage der Arbeit am eigenen Tempel, am eigenen groben Stein der zur Vollkommenheit verarbeitet werden kann. In der harmlosen Version konfrontiert deshalb der Meister den Lehrling in einem dunklen Raum mit Ritualgegenständen, die an den Tod und die eigene Sterblichkeit erinnern, mit der unvermeidbaren Tatsache, dass dieses Leben auf diesem Planeten vergänglich ist. In der verschärften Version sieht der in Colin C. Tipping's Werken beschriebene Plan Gottes einige Erlebnisse im Leben des Lehrlings vor die ihn direkt mit dem Tod konfrontieren, seien dies Autounfälle oder z.B. Raubüberfälle mit vorgehaltener Schusswaffe an den Kopf des Lehrlings.

 

Erst wenn der Lehrling diese Gelegenheiten spirituell zu wachsen erkennt kann er spirituell wachsen. Aus der spirituellen Gewissheit dass es sich bei z.B. einem Raubüberfall möglicherweise um eine derartige Konfrontation mit dem Tod handelt die im Plan Gottes dazu da ist dem Lehrling die Gelegenheit zu geben spirituell zu wachsen und der Erkenntnis dass entsprechend der radikalen Vergebung nach Colin C. Tipping alles nach Gottes Plan abläuft entsteht Seelenfrieden. Dies bedeutet nicht dass das spirituelle Wesen in menschlichem Fleisch und Blut nicht für sein Überleben kämpfen darf, es bedeutet schlichtweg dass der mit der Geburt mitgegebene Seelenvertrag in Gottes Plan die Lehrlinge prüft. Mit jeder solchen bestandenen Prüfung wächst das spirituelle Wesen durch seine Erlebnisse im menschlichen Fleisch und Blut wenn es an sich arbeitet und trotz dieser abscheulichen Taten die auf Mutter Erde ständig verbrochen werden Übung darin bekommt mit derartigen Situationen umzugehen, derartige Gefühle loszulassen und eine eigene Geschichte zu schreiben. In letzter Instanz verliert selbst der bevorstehende Tod seine Bedeutung. Wir glauben nicht nur daran, dass der Tod nicht das Ende der Reise der Seele ist sondern wir wissen mit Bestimmtheit dass der Tod nicht so sehr die Rolle spielt wie die spirituelle Entwicklung die eine Seele im Laufe seiner Erfahrung im Leben im menschlichen Fleisch gemacht hat.

 

Haben wir allerdings sämtliche Gelegenheiten spirituell zu wachsen ungenutzt verstreichen lassen so hat unser Leben spirituell gesehen eine gewisse Bedeutungslosigkeit. Was bedeutungslos ist wird auch nach dem Tod in Bedeutungslosigkeit verschwinden und versinken. Spirituell bedeutend sind positive Energien wie Mut, Neutralität, Bereitwilligkeit, Akzeptanz, Verstand, Liebe, Freude und Frieden mit denen Emotionen wie Vertrauen, Optimismus, Vergebung, Verständnis, Verehrung, Heiterkeit und Seligkeit einhergehen.

 

Die negativen Energien docken an ein System an welches die Seele wie einen Zuschauer den unendlichen Wiederholungen des Leids zusehen lässt. Diesen Wiederholungen sind auch die spirituell entwickelten Seelen ausgesetzt. Ihnen ist jedoch die Hoffnungslosigkeit der endlosen Wiederholungen derselben Abscheulichkeiten genommen, denn sie tragen sie nicht länger mit.

 

Wer seiner menschlichen Erfahrung als spirituellen Seele also eine gewisse Bedeutung geben möchte sucht sich auch einen zum eigenen Lebensplan passenden spirituellen Lebenssinn mit dem die Seele wachsen kann. Der Unternehmer Bernhard Mähr unterstützt die Menschen auf https://www.laendlekurs.com beim Finden eines solchen Lebenssinns.