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Das war der Umma Hüsla Hackathon 2019 aus Sicht des Teilnehmers Bernhard Mähr


Der Unternehmensgründer Bernhard Mähr hat am diesjährigen Umma Hüsla Hackathon 2019 teilgenommen und zusammen mit zwei weiteren Teilnehmern eine beim Mutterschiff Ideen- und Teamfindungsevent entstandene Idee einer Kaffeetreff - App umgesetzt. Das gleichnamige Kaffeetreff - Team aus diesen 3 Personen richtete sich EDV - technisch im oberen Stockwerk des Illwerke - Gebäudes ein, direkt über'm See. In diesem ausgezeichneten Flair 26 Stunden zu hacken war traumhaft, zwischendurch konnte man immer wieder mal aufstehen und direkt aus dem Fenster auf den See blicken um die Augen von der Monitorarbeit zu entspannen und sich eine kleine Auszeit zu gönnen. Außerdem waren eine Kaffeemaschine und eine eigens dafür aufgebaute Snack - Bar ganz in der Nähe sodass für Snacks und Getränke durchgehend gesorgt war. 

 

Der Schlaf kam freilich viel zu kurz, erzählt Bernhard Mähr. Zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens hat er ein paar Stunden versucht auf einem Feldbett zu schlafen aber spätestens nachdem eine Person relativ laut anfing zu schnarchen war es vorbei mit der Erholung. Macht aber nichts, man holt sich früh morgens einen Kaffee und macht weiter. Ganz im Gegenteil waren diese früh morgendlichen Stunden des Hackathons die produktivsten Stunden überhaupt. So fand sich ein Fehler den man zuvor stundenlang suchte innerhalb von nur 15 Minuten und die Map - Applikation lief wieder wie geschmiert. Umgesetzt wurde die WebApp mit Ionic und Angular, ein Technologie - Stack mit dem der Unternehmer praktisch gar keine Erfahrung hatte, da er ansonsten hauptsächlich mit C# und MS SQL Server programmiert. Der Hackathon Spirit unterstützt aber derartige Situationen derart dass dieser Umstand kein Hindernis darstellt. 

 

Bernhard Mähr wurde aber nicht nur vom Team tatkräftig unterstützt sondern hat seinerseits auch außerhalb des Teams wertvolle Hilfestellung gegeben. So gab es eine junge Lady die den Hackathon dazu nutzte ihre Webseite für Fotografie aufzubauen. Mit seinem Wissen vom Aufbau der Ländlekurs Webseite (http://www.laendlekurs.com) gab Bernhard Mähr hilfreiche Tipps zu Themen wie Datenschutz aber auch dem wichtigen Call to Action Button im Above the Fold Bereich der Webseite auch auf mobilen Smartphones. Auch alte Berufskollegen aus früheren Firmen traf man wieder auf dem Hackathon und brachte sich gegenseitig auf den neuesten Stand. 

 

Zuguterletzt war auch genügend Zeit vorhanden zum Netzwerken und neue Kontakte aufzubauen. So sucht Bernhard Mähr auch schon länger einen C# und SQL Server - Programmierer für seinen Chef Marcus in seiner Anstellung als Software Entwickler um das berufliche Team um einen guten Programmierer zu erweitern. Außerdem ergaben sich in Gesprächen auch neue Ideen wie die Textilbranche in Europa revolutioniert werden könnte, die Bernhard Mähr gerne in der Folgewoche mit seinem Chef teilt.

 

Ursprünglich wollte Bernhard Mähr zusammen mit Simon am Hackathon teilnehmen der jedoch zu viel um die Ohren hatte und am Hackathon sowie beim Mutterschiff leider nicht teilnehmen konnte. Ein paar Eindrücke vom Hackathon gab Bernhard deshalb an Simon über sein Kreativnetzwerk NerdsNet (http://www.nerdsnet.net) weiter. Dort findet sich auch ein kleines 30-sekündiges YouTube Video zur Abschlusspräsentation der Ionic - App zum Kaffeetreff. Die App liegt natürlich Open Source auf GitHub, wer Interesse hat kann sich den entstandenen Code ansehen.

 

Der Spirit des Hackathons ist einzigartig und kann nur vollständig nachempfunden werden wenn man selbst einmal an einem solchen Hackathon teilgenommen hat. An der Abschlusspräsentation und am Ausklang hat Bernhard Mähr nicht mehr teilgenommen weil der Kopf dringend eine Pause brauchte und ihm danach war den Schlaf zwischen 18:00 Uhr abends und 6 Uhr morgens im eigenen Bett zuhause nachzuholen. Die vielen Projekte hat er sich dennoch angesehen bevor er sich auf den Heimweg machte. Der Schlaf war dringend erforderlich.