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NEUE KONTAKTE NACH DER FLYER AKTION VOM 3.11.2018


Am 3.11.2018 verteilten Frau Yvonne Plechaty und der Unternehmensgründer Bernhard Mähr erneut ganztägig Flyer in Feldkirch am Sparkassenplatz. Bei schönstem Wetter ergaben sich dabei neue Kontakte. So hatte ein Motorradfahrer, der 1 Million Kilometer weltweit hinter sich gebracht hatte, Interesse gemeinsame Touren zu unternehmen. Ein römisch katholischer Priester hatte ebenfalls Interesse. Zu einer Frau, die Devas in ihrem Garten hat, baute Bernhard Mähr sogar einen Facebook Kontakt auf. Sie zeigte ihm inzwischen sogar Fotos von den Devas in ihrem Garten und er zeigte ihr die Bilder der Schicksalstafel, die Engel auf seinen Badezimmerboden geschrieben hatten. Zum krönenden Abschluss wurden die beiden am Abend von einem Sozialarbeiter, mit dem sie unter Tags bereits gesprochen hatten, zu einem alkoholfreien Getränk eingeladen. Sie unterhielten sich über die Probleme die übermäßiger und regelmäßiger Alkoholkonsum verursacht und vertieften sich auch in spirituelle Themen. Außerdem tauschten sie ihre Ansichten bezüglich der römisch katholischen Kirche aus und redeten über die Endzeit in der wir leben sowie die erfüllten Prophezeiungen der Offenbarung in der Bibel. Sie kamen auch gemeinsam zu der Ansicht, dass Jesus nicht gewollt hätte dass mit seinem Namen Kirchenreichtümer angehäuft werden. Jesus schmiss die Geldwechsler aus dem Tempel (Tempelreinigung) und sagte sie sollen aus einem Gotteshaus kein Kaufhaus machen - eine durchaus aggressive Handlung seitens Jesus. Unter Anbetracht des Wunsches von Jesus, dass man heiss nicht lau sein solle, besteht daher die Auffassung, dass es auch weiterhin wichtig ist zu protestieren. Selbst wenn die evangelische Kirche im Sinne der Ökumene ihren Protest bereits aufgegeben hat bleibt es wichtig darüber zu reden wie die katholische Kirche mit Ablasshandel zu ihren Reichtümern gekommen ist.

 

Obwohl sich bisher nur wenige Menschen aufgrund der Flyer - Aktion auf den Webseiten von Bernhard Mähr eingefunden haben würde er die Aktion der letzten beiden Samstage als einen Erfolg verbuchen. Es konnte etwas Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass es wichtig ist sich auf die Suche nach seinem Lebenssinn zu machen und etwas zu unternehmen damit das jeweils eigene, individuelle Leben nicht umsonst gewesen ist.