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Wie ich als Kind wegen Ablasshandel exkommuniziert wurde und dafür am Gymnasium in Biologie eine interdisziplinäre Arbeit über die Entstehungsgeschichte der Menschheit schrieb


Über seine Schulzeit am Gymnasium berichtet der Unternehmensgründer Bernhard Mähr aus seiner Erinnerung folgendes.

 

Zu meiner Schulzeit war es noch Gang und Gebe dass man ganze Schulklassen in die römisch katholische Kirche führte um gemeinsam die Beichte abzulegen. Zu dieser Zeit war ich zwar noch offiziell römisch katholisch, allerdings bereits von den Freimaurern initiiert worden und gedanklich bereits nicht mehr überzeugt von den Dogmen der Römer. Damals hatte sich ein evangelisches Mädchen in der Schule in mich verguckt und wollte ihrerseits nicht zur Beichte gehen. Dann erklärte ich ihr, dass sie etwas verpassen würde denn ich würde die Hure Babylon als das entlarven was sie tatsächlich war. Ich hatte vor diese Gelegenheit dazu zu nützen ihr evangelisches Herz zu erobern. So beschloss ich mit ihr abzumachen in der Kirche demonstrativ Ablässe für 50 Euro zu verkaufen und den Gewinn 50% 50% mit der römisch katholischen Kirche zu teilen. Sie meinte noch damit würde ich mir Ärger einhandeln doch das hielt mich nicht davon ab, provokativ an diese Zeit zu erinnern so wie mich auch heute keiner davon abhält über diese Zeit zu schreiben.

 

So kam es dass die gesamte Klasse in die Kirche ging um zu beichten. Ich meldete mich freiwillig als Erster zur Beichte und beichtete dem Priester, dass ich die römisch katholische Kirche als Hure Babylon bezeichnet hätte. Dann bot ich ihm an als Wiedergutmachung hierfür für die Kirche durch Ablasshandel Geld zu verdienen und den Verdienst 50% 50% mit der Kirche zu teilen. Er willigte ein, dass ich dies versuchen könne und die Kirche sich über eine Spende natürlich sehr freuen würde – ich allerdings die Konsequenzen bedenken solle. Gesagt getan, ich trat aus dem Beichtstuhl und pries an, dass man bei mir für 50 Euro einen Ablass kaufen könne anstatt zu beichten und ich den Gewinn 50% 50% mit der Kirche teilen würde. Das evangelische Mädchen konnte dem nicht widerstehen und kaufte sich einen Ablass. So musste die römisch katholische Kirche einen Ablassbrief herstellen für das Mädchen denn ich bestand auf die Einhaltung der getroffenen Vereinbarung. Das Mädchen erhielt ihren Ablassbrief und ich wurde temporär vor versammelter Klasse zurück in der Schule öffentlich von der Kirche temporär exkommuniziert. Daraufhin bekam ich Besuch von den Freimaurern denn auch meiner Mutter wurde Bescheid gegeben dass ihr Sohn es faustdick hinter den Ohren hatte. Die Freimaurer verstanden meine Motivation bei dem Mädchen Eindruck von meinen Charakter zu hinterlassen und übergaben mir ein Geschenk für das Mädchen. Es handelte sich um einen Schlüsselanhänger in der Form einer Erdkugel, die wenn man sie öffnete Pyramiden zum Vorschein brachten mit allen wichtigen Symbolen der Freimaurer. Die Pyramiden waren aus geschwärztem Gold. Ich nahm diese Gelegenheit wahr und hielt vor versammelter Klasse als Kind um die Hand dieses Mädchens an und übergab ihr den Schlüsselanhänger. Sie öffnete ihn und nach einigem Überlegen meinte sie zunächst, dass ihr das Geschenk zu katholisch sei. Ich erklärte ihr die freimaurerischen Hintergründe und Bedeutungen der Symbole wie das alles sehendes Auge Gottes, die beiden Säulen für Gerechtigkeit und Vergebung, den rohen Stein der im Laufe des Lebens zu einem Eckstein geschliffen wird und noch vieles mehr. Sie war sichtlich beeindruckt von dem schönen Geschenk und beschloss der Sache eine Chance zu geben.

 

Der nächste Schritt war bei ihren evangelischen Eltern vorstellig zu werden. So kam es, dass wir unsere Freundschaft vertieften, sie sich für die Freimaurerei interessierte und ich mich für die Unterschiede der evangelischen Kirche zu den röm. katholischen Dogmen. Doch unsere Beziehung sollte auf eine harte Probe gestellt werden. Denn sie hatte beschlossen die Schule zu wechseln und in eine Klosterschule zu gehen. Ihr erklärtes Ziel war es Gott näher kommen zu wollen und zu suchen. Sie erklärte auch, sich für die ökumenische Bewegung einsetzen zu wollen, denn die Klosterschule war eine Schule der Römer. Ich blieb zunächst hartnäckig und besuchte sie auf dieser Schule in meiner Freizeit. Die Schule wechseln wollte ich freilich nicht, dazu war mein individuelles Berufsziel und meine individuelle Motivation zu ausgeprägt. Ich akzeptierte, dass wir wie in jeder Beziehung tagsüber unterschiedlichen Berufen / Schulen nachgehen würden und besuchte sie in meiner Freizeit. Wenn sie noch Unterricht hatte während ich Freizeit hatte machte ich meine Hausübungen in der Klosterschule um dort auf sie zu warten. So kam es, dass ich eine Hausarbeit im Fach Biologie zur Evolutionstheorie schrieb in der ich auf den Design – Gedanken bei Gottes Schöpfung hinwies und behauptete, dass es nicht durch Zufall zu erklären sei wie perfekt ein Schwanz eines Bakteriums funktionieren würde. Auch wies ich darauf hin, dass die Abstammung des Menschen vom Affen höchstens so erklärt werden könnte dass Anunnaki mit den Worten ANUF und ANAK vom Himmel kamen und durch genetische Experimente aus einem Affen nach ihrem Vorbild bestmöglich einen Menschen erzeugten. Die Schöpfung des Menschen war aus meiner Sicht auf jeden Fall ein Akt eines ausgeklügelten Designs und keine zufällige Entwicklung. Eine Lehrerin der Klosterschule wollte diese Arbeit unbedingt lesen – schließlich entstand sie ja innerhalb der Gemäuer dieser Schule. Für diese Arbeit bekam ich von der Klosterschule dann sogar eine Note - eine Eins, musste die verspätete Abgabe aber auf dem Gymnasium zunächst der ungläubigen Lehrerin erklären, die meinte ich würde ihr eine Märchengeschichte auftischen. Dann bekam sie aber die bereits benotete Arbeit in ihre Hände und konnte sie selbst lesen. Sie übernahm die Note Eins in die Benotung meiner Hausarbeit im Gymnasium. So hatte ich meine erste interdisziplinäre Arbeit geschrieben. Diese Anfänge im Kontakt mit der evangelischen Kirche unter Beisein der Freimaurer prägten mich in frühen Kindheitsjahren. Ich tat meine ersten selbstständigen Schritte aus dem übernommenen römisch katholischen Glauben aufgrund meiner Erziehung hin zum selbstständigen Denken und Handeln und mithilfe der Freimaurer zur Erkennung meiner wahren Identität, welche über die Geburt weit hinausragt.

 

Der Unternehmensgründer Bernhard Mähr gründete sein Unternehmen zur Selbstverwirklichung und macht auf www.laendlekurs.com seine Motivation und auch seine religiösen Überzeugungen bekannt. Er hat damals dem Mädchen versprochen das Evangelium zu verkünden und nun Jahrzehnte später hält er ein was er versprochen hat. Denn Bernhard Mähr ist kein Mann der leeren Worte sondern der bedeutungsvollen Taten wie diese Geschichte zeigt. Zu dem Mädchen hat er leider seit seiner Schulzeit keinen Kontakt mehr, diese frühe Beziehung war nicht von Dauer.