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Was der Unternehmensgründer Bernhard Mähr zu Kardinal Schönborn's Ausführungen zur Gender Bibel zu sagen hat


Kardinal Schönborn verteidigt die von Menschen durchgeführte Veränderung und "Neuübersetzung" der neuen Genderwahn Bibel mit Argumenten bei denen es Bernhard Mähr die Haare aufstellt (vgl. https://www.katholisch.at/aktuelles/2017/12/29/schoenborn-raeumt-mit-maer-vom-genderwahn-in-neuer-bibel-auf)

 

Speziell zu dem von der katholischen Kirche herausgebrachten Artikel zur neuen Genderwahn Bibel sagt Bernhard Mähr daher folgendes.

 

Namen sind wichtig für Gott da es sich immer um ganz spezifische Seelen handelt die einzeln berücksichtigt werden müssen und ein Unterschied besteht ob von Adam oder von Eva gesprochen wird - dies also nicht gleichzusetzen ist mit Mensch. Auch der Name JHWH hat seine ganz besondere Bedeutung und seinen Sinn sonst wäre er nicht von den Engeln transportiert worden. JHWH kann nicht einfach mit Herr übersetzt werden. Auch macht Gott durchaus einen Unterschied zwischen Söhnen und Töchtern und sogar Kindern (die sehr jung sind - besonders wenn sie sehr jung sterben). Dass man einfach eine neue Apostelin erfindet macht Bernhard Mähr sprachlos. Glaubt der Mensch nun in einem heiligen Buch einfach die Geschichte der Menschheit ändern zu können und damit schon wieder Gott gleich zu kommen wie dies auch z.B. Stephen Hawking versucht indem er mit mathematischen Formeln um sich wirft und das Universum erklärt? Stephen Hawking glaubt nicht an Gott aber er gibt wenigstens auch nicht vor im Namen Gottes zu handeln. Wenn das ein Fehler in der Überlieferung sein sollte, dass es sich um eine Frau Junia gehandelt hat so wäre dies durch ein göttliches Ereignis mit Erzengeln nachgebessert worden und nicht einfach innerhalb von 10 Jahren durch eine andere Übersetzung der Bibel von Menschenhand geändert worden. Von Gott unter Beisein der Erzengel eingebrannte Zeichen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt, Gott hat allerdings zu Junia / Junias nichts auf den Boden eingebrannt. Dieses Zusammenwirken der röm. kath. Kirche mit dem Gender Mainstreaming und der Unterstützung der erneuten Herausforderung Gottes in Form einer neuen Weltregierung (Turmbau zu Babel Version 2.0) zeigt, dass die röm. kath. Kirche nicht immer versteht was Gott von den Menschen erwartet (vgl. http://cristo.eye-of-revelation.org/PDF/nationalreportPopeFranRFID.pdf). Kardinal Schönborn hat sich jedenfalls in den Augen Bernhard Mähr inzwischen nicht das erste Mal selbst völlig deklassiert. Bernhard Mähr glaubt, dass diese neue Bibelübersetzung zu einer Welle an Kirchenaustritten in der röm. kath. Kirche führen wird. Die wenigsten Menschen sind tatsächlich davon überzeugt, dass sich die durchaus gut gemeinte Gleichberechtigung der Frau durch Gender Mainstream Veränderungen von Texten erreichen lässt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine solche Veränderung der Bibeltexte helfen soll die Geburtsschmerzen der Frau zu lindern. Diese hat sie halt seit Eva der Schlange gefolgt ist und den Apfel gegessen hat.

(vgl. http://vaticannewworldorder.blogspot.co.at/)

(vgl. https://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm)