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Wahre Spiritualität statt Religion


Wenn man sich intensiv mit Menschen beschäftigt und damit woran diese Menschen glauben dann stellt man fest, dass die individuellen Glaubensvorstellungen und damit einhergehenden Moralvorstellungen, Dogmen und Rituale ganz stark davon geprägt sind wie ein Mensch aufgewachsen ist und was ihm seit frühen Kindesjahren vermittelt wurde und auch zugestoßen ist. So ist die Chance groß, dass ein Mensch sich als römisch katholisch bezeichnet und eventuell auch die Glaubensvorstellungen und Rituale wie Beichte oder Messfeier mit Abendmahl der römisch katholischen Kirche übernommen hat weil er so aufgewachsen ist. Ein gläubiger Moslem stammt meistens aus einer Familie in der ein islamischer Glaube und die Gebete zu Allah stark in der Familie integriert sind. Immer mehr Menschen finden aber keinen Sinn in ihrer Religion oder haben Zweifel ob die Kirche ihnen die richtigen Antworten für ihr Leben geben kann. So gibt es viele die zwar auf dem Papier noch römisch katholisch sind, in deren Realität der Glaube aber längst keine Rolle mehr spielt. Im Unterschied zu den von der Kirche vermittelten Regeln, Geboten, Verboten, zu unterlassenden Sünden, die das Leben einschränken und womöglich Schuldgefühle hervorrufen, weil man bereits Ehebruch hinter sich hatte oder auch einfach dem Bedürfnis nach Sex vor der Ehe nachging stellte der Unternehmensgründer Bernhard Mähr fest, dass es auch noch eine andere Form von wahrer und freier Spiritualität gibt. Einige Erkenntnisse auf seinem Weg zu dieser Form von Spiritualität hat er aus Lehren wie der Kabbala und aus unterschiedlichen theologischen Werken, so auch der luziferischen Doktrin oder Werken aus der Freimaurerei, gewonnen. Dieser geöffnete Blickwinkel auf die Spiritualität gelang erst Jahre nach der Trennung und dem Ausstieg aus der römisch katholischen Kirche. Diese wahre Spiritualität beschreibt der Unternehmensgründer Bernhard Mähr nun wie folgt.

 

Es ist nicht möglich wahre Spiritualität zu erreichen ohne Freiheit. Der gesamte Weg zur Spiritualität muss aus Freiheit heraus begangen werden. Der Mensch folgt aus freiem Willen einer Begierde und einem Bedürfnis auf essentielle Fragen wie dem Sinn des Lebens, der Frage warum bin ich hier, warum ist mir dieses oder jenes zugestoßen und ähnlichen Fragen Antworten zu bekommen. Auch dieses Ziel der Spiritualität, also z.B. auf eine ganz bestimmte Frage eine Antwort zu bekommen, muss frei gewählt werden können. Dies ist so weil der jeweilige Mensch auf seinem Weg nur das tun wird was er für sich als gut erachtet und was ihm seine Bedürfnisse und Begierden erfüllt. Der Mensch wählt seinen Weg aufgrund seiner Begierden. So funktioniert das System auf dieser Erde. Das wissen alle Menschen die sich mit Werbung und Marketing beschäftigen nur zu gut, da sie die Menschen dazu bringen ein Bedürfnis zu entwickeln z.B. ein ganz bestimmtes Gut zu besitzen. Unsere Umwelt erzeugt also mit Einflüssen beständig neue Begierden und Bedürfnisse denen der Mensch nachrennt und die der Mensch auswählt als erstrebenswert zur Erfüllung. Dabei erzeugt ausschließlich der Akt der Erfüllung dieser Begierden Freude, nicht aber der Status Quo. So sind z.B. reiche Menschen die bereits in den Reichtum geboren wurden nicht automatisch glücklichere Menschen, da kein Akt der Erfüllung stattfindet. Am glücklichsten sind daher Menschen die diesbezüglich z.B. in Armut geboren werden und sich ihren Reichtum selbst sukzessive erarbeiten konnten, also immer wieder Glücksmomente in ihrem Leben haben. Dies ist auch der Grund für die in der luziferischen Doktrin beschriebene Inverse Regel, bei der Seelen die sich in der 4. Dimension Reichtum gewünscht haben in Armut geboren werden um ihnen im Verlauf ihres Lebens diesbezüglich maximale Glücksmomente zukommen lassen zu können.

 

Tatsächlich ist dieses Prinzip ganz stark auch in der Schöpfung und dem Schöpfungsakt selbst begründet. Stellen wir uns die Frage was der Gedanke der Schöpfung war so kommen wir zu der Antwort dass der Gedanke des Schöpfers war eine Seele zu erschaffen und diese mit unbegrenzter Freude zu erfüllen.

 

 

Dieses Geben des Schöpfers an die neu erschaffene Seele erzeugt bei der geschaffenen Seele den Willen zu empfangen, die Begierden entstehen. Die Seele unterscheidet sich also ganz stark vom Schöpfer dahingehend, dass der Schöpfer den Willen hat selbstlos beständig zu geben während die Seele zunächst Begierden erfüllt haben möchte. Sehen wir uns nun an welche Arten von Begierden im Wesentlichen im Verlauf eines Lebens bei den meisten Menschen entstehen.

 

 

Zunächst entstehen Basisbedürfnisse und Begierden wie z.B. Essen, Unterkunft, Sicherheit, Liebe und Familie oder auch Sex. Sind diese Basisbedürfnisse ausreichend erfüllt so entsteht eine neue Begierde nach Reichtum. Nach einer gewissen Erfüllung von Reichtum entstehen Begierden nach Macht, Status und Berühmtheit. Sind auch diese Begierden ausreichend erfüllt so entsteht eine neue Begierde nach Wissen. Diese Begierde wird mit Wissenschaft, Religion oder z.B. auch Kunst erfüllt. Der Mensch stellt sich die Frage was die Menschheit als Ganzes noch alles erreichen kann. Irgendwann erkennen manche Menschen in ihrem Leben, dass diese materiellen Begierden und die Erfüllung dieser Begierden keine Antworten auf den Zweck der Schöpfung ihrer Seele, dem Sinn des Lebens, der Bestimmung und ähnlichen Fragen liefern kann. Bei manchen Menschen entsteht dann eine neue, gänzlich andersartige Begierde im Herzen. Diese ist gänzlich anderer, spiritueller Natur.

 

Da der wahre spirituelle Weg wie bereits erklärt frei sein muss hat der Mensch grundsätzlich auch zwei verschiedene mögliche Herangehensweisen beim Gebet. Er kann zunächst versuchen mit einem Gebet die Einstellung Gottes über ihn so zu ändern, dass Gott bestimmte Einflüsse so abändert dass einem Gutes erfährt. Diese Herangehensweise haben die meisten Menschen in den meisten Religionen. Die Kabbala lehrt uns eine zweite Möglichkeit zu beten. So kann sich das Gebet zu Gott darum drehen den Gedankengang des Schöpfers zu verstehen wenn er bestimmte Kräfte auf dieser Erde ausübt und bestimmte Ereignisse stattfinden lässt. Versteht der Mensch nämlich diesen Gedankengang so kann es sein, dass er auch versteht dass bestimmte von ihm als negativ erkannte Ereignisse z.B. stattgefunden haben damit eine Zuwendung zu Gott überhaupt passieren kann. Ohne Böse existiert auch kein Gut. Erst durch die Entstehung einer Skala zwischen Gut und Böse, dem gegessenen Apfel der Erkenntnis, gibt es auch Gut und Böse und kann etwas als Gut empfunden werden. Derartige Erkenntnisse über sich selbst und die Gesetze der Natur führen in dieser zweiten Form der Spiritualität zu Möglichkeiten herauszufinden in welcher Weise man sich selbst ändern kann damit man nicht nur ein besserer Mensch wird sondern einem auch Gutes widerfährt. Seit 1995 findet ein kontinuierliches, kollektives Erwachen statt in dem die Menschen zu ihrer eigenen Spiritualität finden. Viele Menschen finden sich dabei bewusst oder unbewusst in ihrer freien Spiritualität auch in dem luziferischen Gedankengang „Tue was du willst heißt dein einziges Gesetz“ wieder. In der luziferischen Doktrin lässt sich darüber unter anderem nachlesen, dass bei einer derartigen Spiritualität das Glück darin zu finden ist eine moralische Disziplin zu wahren und damit moralische Energie aufzubauen. Wer also ständig mit Gesetzesübertretungen dies so versteht dass er ständig böse und verwerfliche Dinge tut wird nicht glücklich werden auch wenn er sich in einer Ausnahmeposition z.B. als scheinbar unangreifbarer Diktator befindet. Die wahre Spiritualität und eine Beziehung zum Schöpfer findet der Mensch also am Besten auf seinem eigenen freien Weg der nicht zwangsweise einer bestimmten Religion entsprechen muss. Je mehr man sich dabei von einem ausschließlich Bedürfnisse stillenden Ego hin zu einer Seele mit dem Willen selbstlos auch zu geben entwickelt desto näher kommt man dem Schöpfer. Diese Nähe erlaubt einem nach den Prinzipien der Kabbala die Barriere in die 4. Dimension zu durchbrechen und zu Lebzeiten Transzendenz zu erreichen, dabei das universelle Ganze und seine Rolle darin zu verstehen. Ein derartig erleuchteter Mensch kann viele Irrwege auf dieser Erde vermeiden und sich selbst durch richtige Entscheidungen glücklich machen was ja dem Gedankengang und Ziel der Schöpfung entspricht eben eine Seele zu erschaffen und sie mit unbegrenztem Glück zu erfüllen.

Der Unternehmensgründer Bernhard Mähr unterstützt auf www.laendlekurs.com die Selbstverwirklichung und spirituelle Entwicklung auf dem Lebensweg der Menschen durch unterschiedliche Methoden. Mit der Bezahlung von Steuern hilft er dabei die Basisbedürfnisse von Menschen zu erfüllen die z.B. Mindestsicherung erhalten. Mit der Vermögensverwaltung auf www.grahamcopyfund.com unterstützt er die Begierde nach Reichtum. Mit seiner Kampagne „Mach dich sichtbar“ hilft er die Begierde nach Bekanntwerden und Berühmtheit zu erfüllen, mit seinen Kursen und Webinaren vermittelt er das Wissen und stillt damit den Wissensdurst, mit entsprechenden Lernvideos und Texten zur spirituellen Suche unterstützt er schließlich auch diese spirituelle Suche, die Selbstverwirklichung und Transzendenz. Er wünscht ihnen viel Erfolg auf ihrem Weg und ermutigt Sie dabei einen freien, eigenen, spirituellen Lebensweg zu finden.