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Frohe Weihnachten und Weltfrieden


Weihnachten steht vor der Türe und weltweit bildet sich die Vorfreude auf das Fest. Anstatt sich unnützes Zeug zu wünschen welches üblicherweise nur kurz für Glücksmomente sorgt und dann in den Zimmern verstaubt besteht bei manchen der Wunsch im Herzen nach Frieden und Freude. Nur wenigen ist es vergönnt die Zukunft der Menschheit bereits zu kennen welche sich wiederholt in der Unendlichkeit der Zeit. Die Schwermütigkeit der Unveränderlichkeit dieses Schicksals der Menschheit lässt sich zur Freude wandeln wenn wir uns auf den Moment konzentrieren, auf das hier und heute und feststellen wie sehr die unsterbliche ewige Seele gewachsen ist. Die Seele hat Liebe, Geburt, Schmerzen und Tod mehrfach überstanden, in Erinnerung an die Vielzahl der Leben von Geburt bis zum Tod hat sie jegliche Furcht verloren, die Qualen des menschlichen Fleisches werden ihr ebenso in ewiger Erinnerung bleiben wie die lustvollen ekstatischen Höhepunkte des menschlichen Lebens. In diesem Sinne widmet der Unternehmensgründer Bernhard Mähr zu Weihnachten den menschlichen Seelen folgendes Gedicht.

 

Was hat die Seele nicht alles versucht,

vereinigt, geschieden, alt, arm oder gut betucht,

strebt sie unentwegt nach Fortschritt,

in Erinnerung worunter sie selbst bereits litt.

 

Kann anhand ihres eigenen Wegs nicht verstehen,

wieso die Leiden anderer Seelen nicht vergehen,

verursacht ihr Fortschritt doch neue Probleme,

die ihr Tod nicht mehr von dieser Welt nehme.

 

Technik, Bequemlichkeit, Stolz, Macht und Geld,

geben der Seele scheinbaren Fortschritt auf der Welt,

in Wahrheit wächst sie aber nur mit der Gelegenheit,

den Charakter zu zeigen, Mut der die Welt befreit.

 

Wahre Spiritualität überwindet die Probleme dieser Zeit,

die ewige Seele hängt nicht am fleischlichen Leben,

ist zum jederzeitigen sterben stets bereit,

kommen und gehen wonach will die Seele dazwischen streben?

 

Wer seine eigene ewige Seele genauestens kennt,

sieht eine Leiche die Leichen nachrennt,

die oberste Leiche dieser Welt,

hat ihre Weichen schon gestellt.

 

Die plötzliche Veränderung auf dieser Welt,

wird kommen mit neuem Geld,

markiert, implantiert, technisiert und komplett überwacht,

werden alte Geister wach an die keiner mehr gedacht.

 

Seit über 2000 Jahren in der Bibel prophezeit,

hofft die Seele darauf dass sie jemand befreit,

während die Menschheit zunehmend erwacht,

wird zu Weihnachten der Geburt Jesus gedacht.

 

Jesus wird kommen und bringen sein Schwert,

wie die Kirche seit Jahren in Lesungen lehrt,

weise die Seele die als Stern am Himmelszelt,

verlässt die irdische sterbliche Welt.

 

An ewigen Himmel und und ewige Hölle,

glaubt die unsterbliche Seele nicht,

sind sie doch seit Menschengedenken Zölle,

der Kirchen mit Prunk statt Licht.

 

Unzerstörbar ist die Seele und nicht warm nicht kalt,

Satan selbst hat nicht die Macht und die Gewalt,

die nötig wäre eine Seele endgültig zu zerstören,

also versucht er weltweit Seelen zu betören.

 

Betört von dieser Zeit ist die Seele verflucht,

ständig zu finden doch nicht zu wissen wonach sie sucht,

Wir wollen uns Liebe und Frieden schenken,

und diese Welt in die richtige Richtung lenken.

 

Doch haben wir vergessen wer die Welt tatsächlich lenkt,

Luzifer ist der König dieser Welt, er herrscht und denkt,

dass die ganze Welt die vielfältigen Sünden liebt,

was ihm unglaubliche Zufriedenheit gibt.

 

So komme Weihnachten das Fest von Jesus Geburt,

zu welchem jeder im Weg des Weihnachtsmannes spurt,

und ein weiteres Jahr voller Bequemlichkeit,

der Weg bis zum Finale dieser Zeit ist nicht mehr weit.

 

Darum schenke Besinnlichkeit, Liebe, Frieden und Spiritualität,

wir haben das Finale das kommen wird nicht selbst gewählt,

möge der Frieden sein mit dir und deinem Geist,

der dir deinen eigenen hoffentlich richtigen Weg weist.

 

Bernhard Mähr